„Shanghai calling”: Public Footprint erreicht Asien

Vom vernetzten Arbeiten haben wir bei Public Footprint immer geträumt. Als wir 1996 im beschaulichen Leichlingen in NRW begannen, da war es der Traum unseres Co-Gründers Kai, irgendwann einmal mit seinem Laptop vom Angelurlaub in Irland aus zu arbeiten. Aber das war nur ein Traum und so weit entfernt, denn es gab noch kein WLAN, kein Smartphone, geschweige denn performantes Internet (damals pfiff noch das gute USB Robotics Modem, wenn man online ging).

Was hat das alles mit Shanghai zu tun? Ganz einfach! Unsere neue Kollegin Noreen arbeitet nicht am Unternehmenssitz Leverkusen, sondern aus dem 16. Stock eines Wolkenkratzers in Shanghai. Die Realität hat uns eingeholt und die Welt ist heute so was von vernetzt, dass der Irland-Traum rückwirkend viel zu klein gedacht ausfällt.*

Dank der Cloud und Tools wie der Google Business Suite, Go2Meeting, Skype oder Asana sind wir so miteinander vernetzt, dass ein festes Büro nicht mehr notwendig ist. Jeder arbeitet da, wo er lebt. Wichtig ist, dass man die richtigen Mitarbeiter/innen findet und im Team zusammenarbeiten kann. Dass wir allerdings so verteilt sein würden (Leverkusen, Sydney, Bremen, Shanghai, Husum und Lasi in Rumänien) hätten wir uns nun wirklich nicht träumen lassen.

 

* Aus privaten Gründen ist unsere Kollegin wieder nach Deutschland heimgekehrt. Allerdings liegt Detmold kommunikationstechnisch genauso fern oder nah wie Asien. Vorteil: WhatsApp und Skype funktionieren und auch das Internet geht ohne VPN. Nachteil: Der Ausblick aus dem Fenster ist nicht ganz so spektakulär.

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