Neu an Bord: Avoka

Seit dem 1.4.2017 betreut Public Footprint das internationale Softwareunternehmen Avoka. 

Nah am Kunden – das wollen viele Banken gerne sein. Aber zwischen Werbung und Wirklichkeit klafft eine große Lücke: Oft ist schon allein die Kontoeröffnung viel zu komplex und dauert zu lange. Moderne Kunden wollen so einfach und so schnell wie möglich an Bord kommen (Stichwort: Onboarding) und dabei selbst entscheiden, über welchen Channel sie das tun. Zahlreiche Fintech-Unternehmen haben das bereits begriffen, bei einigen etablierten Banken keimt erst jetzt die Erkenntnis, dass ihr Geschäftsmodell gerade auf Messers Schneide steht.

Seit dem 1. April (kein Aprilscherz) betreut Public Footprint das weltweit aktive Softwareunternehmen Avoka im deutschsprachigen Raum. Avoka hilft Banken mit seiner Omnichannel-Plattform beim Onboarding und damit letzten Endes bei der Digitalisierung ihre Geschäfts. Besonders Kai als gelernter Bankkaufmann, freut sich, endlich einmal seine beiden Steckenpferde Finanzen & IT in einem Projekt kombinieren zu können.

 

PS: Gegründet wurde Avoka übrigens in Sydney, also genau da, wo unsere alte/neue Mitstreiterin Maren Waltermann seit Februar 2017 wohnt und arbeitet.

 

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